Regenwassernutzung & Pumpentechnik

Regen clever nutzen und dabei sparen

Wir sind alle Zeugen extremer Trockenperioden und häufigerer Starkregenereignisse. Unser Klima ändert sich zusehends. Während die voranschreitende Abholzung der Wälder und Versiegelung der Böden die Risiken von Überflutungen und Wasserknappheit erhöhen, sind für die kostbare Ressource zunehmend nachhaltige Lösungen gefragt.

Regen clever nutzen und dabei sparen

Wir sind alle Zeugen extremer Trockenperioden und häufigerer Starkregenereignisse. Unser Klima ändert sich zusehends. Während die voranschreitende Abholzung der Wälder und Versiegelung der Böden die Risiken von Überflutungen und Wasserknappheit erhöhen, sind für die kostbare Ressource zunehmend nachhaltige Lösungen gefragt.

Kein Trinkwasser mehr vergeuden

Kein Trinkwasser mehr vergeuden Wasser in Lebensmittelqualität ist aufwendig in der Bereitstellung. Die Überwachung der Hygiene kostet. Auch deshalb steigen die Wasserpreise seit Jahren. Trinkwasserqualität sollte tatsächlich nur als Lebensmittel genutzt werden. Während Regen gratis vom Himmel fällt und gesammelt werden kann.


Zeitgemäßer haushalten 

Rund die Hälfte des Wasserverbrauches kann in Haushalten durch Regenwasser ersetzt werden, zum Beispiel ist es sinnvoll bei der Toilettenspülung. Jeder Bürger in Deutschland könnte so jeden Tag durchschnittlich 30–40 Liter Trinkwasser ersetzen. Die Waschmaschine erzielt mit dem weichen Regenwasser genauso gute Reinigungsergebnisse, braucht aber weniger Waschmittel und verkalkt nur noch minimal.


Gartenpflege verbessern 

Zur Bewässerung von Pflanzen und Rasen ist die Qualität unseres Leitungswassers unpassend. Noch dazu kann der Bedarf schnell mal ins Extrem steigen. Bei großer Hitze brauchen 100 Quadratmeter Rasen zwischen 500 und 700 Liter Wasser am Tag. Die Kostenvorteile der Regenwasser-Nutzung liegen auf der Hand. Das Grün gedeiht besser, weniger Kalk gelangt in die Erde.

Niederschlagsmenge
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Deutschland im Jahr 2017 betrug 850 l/m². Bei einer Dachfläche von 100 m² entspricht das 85.000 Litern, die während des Jahres hätten gesammelt werden können.



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